Retargeting

Die Informationen und Stimulationen stehen im Gleichgewicht zu sorgfältig ausgewählten Produkten und helfen bei der Optimierung und Userfreundlichkeit Ihrer Website. Jeder User soll genau das finden, was er sucht und sich dabei sicher und gut aufgehoben fühlen. Genau deswegen zahlen sich Investitionen in die Content-Qualität mittel- und langfristig aus.

Das Angebot muss bei Usern, die bereits schon etwas auf der Seite gekauft haben, überzeugen. Und zwar richtig. Das ist das sogenannte Retargeting, die gezielte Ansprache von Usern im Online-Marketing, durch spezielle Werbekampagnen, die durch die hinterlassene Datenspur ermittelt wird.

Bestimmte Verhaltensweise, wie zum Beispiel Sucheinträge, werden markiert und dem jeweiligen User zugeschrieben. Und das funktioniert mit Cookies. Um es anschaulicher zu beschreiben, kann man es mit einem GPS-Tracker gleichsetzen, womit wir Erkenntnisse gewinnen, die wir benötigen, um die Werbung individuell und angepasst zu gestalten.

Und dieser Werbung ist es dann, die zu einer deutlich höheren Trefferquote führt. Das Geld, 
welches wir dann investiert haben, erwirtschaftet also eine relevantere Zielgruppe.

Es ist ganz klar hervorzuheben, dass es bei Content auch stets darum geht, dass hier auf den passenden Inhalt gesetzt wird. Was hierbei mit dem Content angestrebt wird, unterscheidet sich aber selbstverständlich. So ist Content in einigen Fällen mit dem Ziel verbunden, dass gezielt Produkte oder der eigene Shop beworben werden, in anderen Fällen soll informiert und über Werbung auf den Websites für Umsätze gesorgt werden. Mancher Content wird auch gar nicht kommerziell angefertigt, sondern des Contents wegen.

Formen von Content gibt es also schlichtweg enorm viele, doch auch die Inhalte können sich unterscheiden. Um guten Inhalt zu schaffen und somit Content erfolgreich im Sinne einer Online-Strategie einzusetzen, gibt es durchaus gute Möglichkeiten und einige grundlegende Regeln. Wir zeigen wir Ihnen daher einige wichtige Stichpunkte zum Thema auf, was guten Content wirklich auszeichnet:

Wie genau funktioniert Retargeting theoretisch?

Wie genau funktioniert Retargeting technisch?

Retargeting

Wie geht man mit wiederkehrenden Besuchern um?

In welchen Arten und Formen gibt es Retargeting?

Um eine effektive Zielgruppenansprache zu ermöglichen und Streuverluste zu vermeiden, ist das klassische Display Advertising das A und O. Aber es gibt auch noch weiter Möglichkeiten des Retargetings, für ganz unterschiedliche Themen.

Wie oben bereits einmal erwähnt, zählt dazu ein AdServer.
Ein AdServer bezeichnet einen Server, der Services und Technologien für das Platzieren von Werbemitteln auf Webseiten verantwortet. Dies geschieht meist mit Hilfe einer AdServer Software, die spezielle Dienste zur Auslieferung von Werbeanzeigen und der Überwachung von Werbekampagnen liefert. Bei einem Adserver handelt es sich um eine Software, welche den Erfolg von Online-Werbung misst. 

Mit uns startet die Innovation

Dann gibt es noch das Search Retargeting.
Hier stehen die Keywords im Fokus, die ein Nutzer in der Vergangenheit in die Suchmaschine eingegeben hat. Das Search Retargeting dient vor allem zur Neukundengewinnung.

Das E-Mail Retargeting kennt wohl jeder, denn für die 5%, die es auf eine Bestellung oder ähnliches gibt, hat bereits die große Mehrheit, die Newsletter abonniert. Und schon ist man drin im Topf und erhält regelmäßig Werbung zu den neusten Angeboten. Individuell auf jeden einzelnen zugeschnitten.

Bei dem Social Retargeting, wird einfach nur die Aktivität bei Instagram, Facebook und Co. ausgewertet und dann die passende Werbung dazu geschaltet.
Customer Relationship Management oder auch CRM-System nutzt die Daten, wie zum Beispiel E-Mail Adressen, Handynummern oder auch Postleitzahlen, um eine Verknüpfung zu einer Online-Zielgruppenansprache herzustellen.

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Je mehr desto besser, gibt es mehr Daten, lassen diese sich natürlich auch intelligenter nutzen. Das Problem ist nur, das viele User den Wunsch bekommen, ihren digitalen Fußabdruck verwischen zu wollen. Die Nutzung von Cookies wird immer weiter runterreguliert.

 

Durch diese Bedienungen lässt sich das Retargeting etwas schwieriger gestalten, trotzdem ist es weiterhin eine der besten Möglichkeiten, die eigene Markenkampagne für die Bedürfnisse der Zielgruppe in den Fokus zu rücken.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Retargeting